Die besten Entscheidungen entstehen beim Ausprobieren
Ich kenne das aus dem Coaching und auch aus meiner Fotografie gleichermassen. Ausprobieren bringt Klarheit, die reines Überlegen selten liefert. Die Kamera heben, das Foto machen, und danach wissen wir mehr, als jede Grübelrunde je zeigen könnte. Richtig wirkungsvoll wird Ausprobieren erst mit System dahinter.
Drei Schritte helfen dabei fast immer:
Hinsehen. Genau prüfen, was hier wirklich wirkt. Der Ausschnitt? Die Perspektive?
Handeln. Ausprobieren, ein anderer Winkel, ein anderer Moment. Und plötzlich entsteht ein Ergebnis, mit dem sich weiterarbeiten lässt.
Lernen. Das Ergebnis anschauen und ehrlich fragen: Was übernehme ich beim nächsten Mal? Was verstärke ich, was verändere ich?
Bei Entscheidungen, Projekten und Konflikten würde dieser Dreischritt oft weiterhelfen. Mit der Kamera lässt er sich üben: sehen, greifen, direkt erleben. Genau das macht die Fotografie wertvoll als Trainingsfeld. Denn was hier eingeübt wird, lässt sich Schritt für Schritt in den Alltag übernehmen.
Gerade entsteht ein neues Format (4-h-Seminar), das genau diesen Perspektivwechsel nutzt, mit der Kamera als Werkzeug für echte Erkenntnisse. Mehr dazu bald.
Eine Frage zum Mitnehmen: Was würde passieren, wenn du heute einfach den ersten Schritt machst.
Interesse am neuen Format? Schreib einfach eine Nachricht über mein Kontaktformular.